KUNSTVERMITTLUNG

MEDIABRIDGES berät Unternehmen, Büros und Praxen beim Ankauf von Kunst und unterstützt bei Aufbau und Erweiterung ihrer Sammlung.

Leistungen

Beschaffung von Kunstobjekten  konzentriert sich MEDIABRIDGES auf die Bereiche:

  • Skulptur
  • Malerei
  • Druckgrafik
  • Zeichnung
  • Fotografie

Flankierende MEDIABRIDGES-Dienstleistungen sind:

  • Auswahl geeigneter Kunststandorte
  • Analyse von Raum- und Lichtverhältnissen
  • Objekthängung

Welche Kunstrichtungen vermittelt MEDIABRIDGES?

MEDIABRIDGES vermittelt Original-Arbeiten der Klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts, Werke der Avantgarde der Nachkriegszeit sowie ausgesuchte zeitgenössische Kunst.

Welche Künstler vermittelt MEDIABRIDGES?

MEDIABRIDGES vermittelt keine Newcomer sondern ausschließlich renommierte Künstler. Im Bereich der klassischen Moderne sind u. a. Lyonel Feininger, Hermann Max Pechstein, Max Beckmann, Georg Grosz, Karl Schmidt-Rottluff, Otto Pankok, Gerd Arntz, Heinrich Zille, Paul Klee, Josef Albers, Herbert Bayer, Georges Braques, Pablo Picasso und Salvador Dali zu nennen. Für die vielgestaltige Kunstszene der Nachkriegszeit und zeitgenössischen Kunst stehen stellvertretend Ernst Wilhelm Nay, Yaakov Agam, Max Bill, Piero Dorazio, Eduardo Chillida, Corneille, Karel Appel, Rob Rauschenberg, Horst Antes, HAP Grieshaber, Karl-Otto Götz, Emil Schumacher, Herbert Zangs, Jan Voss, Rosemarie Trockel, Antoni Tapies, A.R. Penck, Georg Baselitz, Jörg Immendorff, Werner Nöfer, Bernd Zimmer, Sigmar Polke, Günther Uecker, Salome, Neo Rauch, Candida Höfer, Dieter Roth und Joseph Beuys.

Welche Parameter legt MEDIABRIDGES bei Kunstkauf und -vermittlung an?

Ausschlaggebend sind:

  • Künstlerische Qualität der Arbeit/en
  • Wertsteigerungsaspekt
  • Budget
  • Einbettung in persönliche Sammlerprofile oder das Corporate Identity

Warum erzielt MEDIABRIDGES relativ günstige Preise?

MEDIABRIDGES unterhält rege Kontakte zu Sammlerkreisen und Auktionshäusern vornehmlich in Deutschland, allerdings auch in der Schweiz, Österreich, Frankreich und den USA. Auktionen und der Einkauf bei privaten Sammlern bieten die nach wie vor beste Möglichkeit, gute, originale Kunst zu fairen Preisen zu erwerben. Preisreduzierend wirkt sich im Besonderen der Verzicht auf ein aufwendiges Katalog-, Galerie- und Ausstellungswesen aus. Darüber hinaus geht MEDIABRIDGES den Wunsch nach Kunst behutsam an. Gut Ding will Weile haben, gute Preise beim Einkauf gleichfalls.

Welches Budget muss für Kunst aufgebracht werden?

Gute Kunst hat ihren Preis, der unterdessen vom Markt teils auch erstaunlich niedrig angesetzt wird. Originale Druckgrafiken – verwiesen werden muss hier auf den Unterschied von Original und Unikat – bieten hervorragende Einstiegsmöglichkeiten, um eine überschaubare Investition in gute Kunst mit teils erheblichem Wertsteigerungspotenzial zu tätigen. Beispielhaft verwiesen sei auf die originale Druckgrafik der klassischen Moderne, die heute teils höher bepreist wird als Papierarbeiten.

Wann lohnt ein Investment in Kunst?

Im Grunde genommen jederzeit, sofern mit Augenmaß gekauft wird. Gefragt sind hier Sammlertugenden, nicht Spekulationsgier. Daher sollte die zu erwerbende Kunst auch tatsächlich gefallen, Trends sind irrelevant. Und irreführend. Wer bspw. in den Jahren 2006 bis 2008 – sicherlich die goldenen Jahre des Kunstmarkts – mit vollen Händen in Gegenwartskunst investierte, sah sich recht schnell einem überhitzten Markt mit entsprechenden Preisen gegenüber, die in der zweiten Jahreshälfte 2008 schneller fielen, als sie zuvor über Jahre stiegen. Im Besonderen überhöhte Preise für die zweite Riege kommen manchen Spekulanten heuer teuer zu stehen. Der Hype um die neue Moderne erinnert an die New Economy-Blase der ausgehenden 90er – zu viele Neureiche mit zu wenig Geschmack, Wissen und ihrer gemeinsamen Essenz: Gespür – engagierten sich hier wie da am Markt. Dass auch in den beginnenden 2020er Jahren Assets wie Immobilien, Aktien und Anleihen – letztlich eben auch Kunst – auf Grund der Negativ Verzinsung eine teils markante Bepreisung erfahren, spricht gleichfalls dafür, ausschließlich selektiv tätig zu werden. Von Aktien, Banknoten und originaler Kunst Grundsätzlich gilt: Ein limitiertes Werk ist und bleibt limitiert. Anders gesagt: Für frisches Geld können Notenbänker jederzeit die Druckerpresse anwerfen. Bildende Original-Kunst dagegen verliert ihren einmaligen Charakter nie. Die Wertschätzung für den Genussgegenstand und Sachwert Kunst besteht immer. Das „Handelsblatt“ bezog dazu seinerzeit wie folgt Stellung: „Geld ist da. Kunst ist schön. Gute Kunst […] behält ihren Wert. Mit Kunst lässt sich eine Inflationsphase intellektuell und emotional weit angenehmer überdauern als mit unerfreulichen Zahlen.“

Von Avantgarde und Klassikern

MEDIABRIDGES richtet seinen Blick vornehmlich auf jene bildenden Künstler, die getrost als Klassiker durchgehen können: Künstler, die eine absolut unverkennbare, eigene Handschrift auszeichnet. Künstler, die einen relativ hohen Abstraktionsgrad verwirklichen. Künstler, die in dem Sinne Klassiker sind, als sich etliche ihrer Kollegen auf sie beziehen. Künstler, die zeitlos sind, da sie die Avantgarde repräsentieren.

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Das Salz in der Suppe